Haftungsausschluss: keine Rechtsberatung
Permito ist technische Consent-Infrastruktur, keine Rechtsberatung. Der Einsatz von Permito und Permito Pro macht eine Website nicht konform mit der DSGVO, den ePrivacy-Regeln, dem schweizerischen Datenschutzgesetz (revDSG) oder anderem Recht.
Was Sie entscheiden
- welche Kategorien und Dienste es gibt und ob ein Dienst eine Einwilligung erfordert
(
requiresConsent) und auf welcher Rechtsgrundlage er läuft (legalBasis), - ob eine Übermittlung von Personendaten in ein Drittland zulässig ist,
- welche Texte Besucherinnen und Besucher sehen. Die mitgelieferten Texte sind neutrale Vorgaben und rechtlich nicht geprüft,
- ob und wie lange Entscheidungen gespeichert werden und ob Sie einen Einwilligungsnachweis führen,
- welcher Modus in welcher Region gilt.
Was der Dienstkatalog enthält
Der Katalog enthält nur Tatsachen, die der Anbieter eines Dienstes selbst veröffentlicht: Cookie-Namen, Speicherdauer, Speicherart, Rechtsträger und Sitzland, den vom Anbieter genannten Zweck, die vom Anbieter genannten Empfänger, den Link zur Datenschutzerklärung und, falls vorhanden, den Eintrag in der Liste des Data Privacy Framework. Jede Angabe nennt ihre Quelle und das Datum ihrer Erhebung.
Der Katalog bewertet nichts. Dass ein Dienst ein Sitzland ausserhalb der Schweiz oder des EWR hat, ist eine Tatsache. Ob die Übermittlung dorthin zulässig ist, entscheiden Sie.
Anbieter ändern ihre Dienste ohne Vorankündigung. Prüfen Sie Angaben, deren Erhebungsdatum länger zurückliegt, an der angegebenen Quelle.
Was Permito tut
- Optionale Kategorien sind nicht vorausgewählt, ausser Sie konfigurieren ein Opt-out.
- „Alle akzeptieren“ und „Alle ablehnen“ werden gleichwertig angezeigt.
- Gesperrter Code wird erst nach der Einwilligung geladen.
- Die gespeicherte Entscheidung enthält keine Personendaten.
- Der Core stellt keine Netzwerkanfragen.
Lassen Sie Konfiguration und Texte von einer qualifizierten Fachperson prüfen.